Sonntag, 2. Juni 2013

Weg von der Wurzelbürste: Philipps Visapure, eine neue Gesichtsreinigungsgeneration


Wieder einmal war es ein Produkttest, den ich eigentlich gar nicht als wirklich zu mir passend empfunden habe – aber ausgewählt ist ausgewählt, wenn man bei den Konsumgöttinnen ehrlich antwortet, also habe ich beschlossen, die Philipps Visa Pure ernsthaft auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen. Und siehe da: jeden Tag zweimal täglich angewandt – mit der normalen Bürste – und meine seit beiden Schwangerschaften hormonell bedingt vorhandenen Pickel sind nach zwei Wochen verschwunden -
nun mag man einwenden, es könne das Waschgel gewesen sein, das ich dazu benutzt habe, aber das hatte ich auch schon vorher, ohne dass es auch nur halb so wirksam gewesen wäre.
Als besonders komfortabel empfinde ich bei der Philipps Visa Pure die Einstellungen – ingsgesamt läuft sie eine Minute, schaltet sich aber jeweils nach 20 Sekunden kurz ab, um damit das Signal zum Wechsel der Gesichtszone zu geben. Die Zeit, die ein entsprechend gutes Ergebnis erzielt, ist überschaubar, die Wasserschlacht im Bad hält sich deutlich mehr in Grenzen als bei meiner sonstigen Gesichtspflege, die ich in der Regel ohne Waschhandschuh vorgenommen habe, um das Risiko von übertragenen Keimen zu minimieren, das Hautgefühl ist spürbar verbessert – alles in allem also eine richtig gute Sache.

Besonders überzeugend ist dabei die Double-Motion-Technologie, bei der die Bürsten des Reinigungskopfes, die alle drei Monate gewechselt werden sollten, wirklich in die tiefsten und kleinsten Minifältchen und Poren kommen, sodass die Haut tatsächlich tiefengereinigt ist – und zwar mechanisch, denn die Bürste funktioniert auch ohne Waschsubstanzen gut, erhöht allerdings die Wirksamkeit derselben – bzw. ihre Wirksamkeit empfinde ich mit Waschgel/ Schaum als gesteigert. Dazu eignet sich die Bürste noch, das abendliche Abschminken deutlich zu beschleunigen, denn auch zum Make-Up-Entfernen taugt sie.
Der Preis liegt mit etwa 140 Euro nicht wirklich niedrig, aber ich wenn ich sie nicht jetzt schon hätte, würde ich sie mir wirklich und wahrhaftig zu Weihnachten wünschen oder als persönliches Extra kaufen, denn seit ich die Visapure benutze, haben sich meine Hautprobleme merklich minimiert. 

Den finalen Härtetest wird das gute Stück erfahren, wenn ich mit ihr .... das Auto putze. Oder die Schuhe.  Oder: offen für Vorschläge - wenn sie filmbar sind, gerne auch mit Beweisvideo :-)

Samstag, 20. April 2013

Schwip Schwap zwei - Testabläufe....

LOB:
Mein Lob zur Schwip Schwap Aktion ergießt sich je bereits im vorigen Post - denn trotz mal wieder vorhandener Skepsis habe ich heute, nach dem Geschmackstest (die Kinder lieben es....), mit meiner Freundin zwei identische Sixpacks (also je eines) gekauft, unter anderem, um die 50%-Gutscheine zu testen.

KRITIK:
Hier allerdings muss ich Kritik anbringen: der real-Markt hatte den Coupon noch nicht im System, sodass es doch erheblicher Zeit und entsprechenden Aufwands bedurfte, ehe der 50%-Rabatt durch war.
letztlich eine für Pepsi/ Schwip Schwap vielleicht nicht ganz unwichtige Info, denn in der Regel ist es bei Promoaktionen ja so, dass es entweder "schwarz" oder "weiß" gibt: entweder, der Kunde ist happy, weil er einen 50%-Rabatt erhalten hat, oder aber, er ist verärgert, weil es nciht klappt, bringt den Sixpack zurück und verlässt den Laden missmutig. Letzteres ist in summe fast schon vernichtend für Promoaktionen, weil der Ärger a) sich gegen den Produkthersteller (Schwip Schwap), b) gegen den Promopartner (real), c) vielleicht auch gegen die Promoplattform (Konsumgöttinnen) und d) auch die Überbringerin des Gutscheins (mich) richtet. Besser wäre es also, es funktioniert....

Mittwoch, 17. April 2013

Schwip-Schwap, der Sommer kommt....


Nach einem fürchterlich langen Winter mit erfrischungsgetränkuntauglichen Temperaturen war es soweit: der erst Sonnenstrahl küsste diese Woche unsere ausgelaugte Winterhaut… dazu passend, den Temperaturen angepasst, kam ein Testpaket mit sechs Flaschen (je 1,5 Liter) Schwip-Schwap ohne Zucker und ohne Koffein, das bei meinen Kindern für Freundenausbrüche sorgte, gegen die das Flöten der ersten frühlingsvögel erbärmlich klang. Und das ist trotz poetischer Schilderung die Wahrheit. Ebenfalls die Wahrheit ist, dass ich, die ich Erfrischungsgetränke als überflüssigen Schnickschnack erachte, seit gestern ungefähr 3 Liter des Gesöffs in mich hineingeschüttet habe – der klägliche Rest von 0,75 Litern steht jetzt im Moment neben mir.
Aber nun im Detail: anders als geplant kam es nicht zur der anvisierten Kinderparty, die ich mit dem Testpaket bestücken wollte, weil nichts mehr da ist. Das liegt auch daran, dass die Freunde, die gestern zu Besuch waren (und mindestens so öko sind wie ich, nämlich sehr…..) sich über die bereitgestellten Becher hergemacht haben. EIGENTLICH mögen wir alle kein Cola-Mischgetränk (außer den Kindern, die dankbar waren ENDLICH nicht nur Spezi-Schorle trinken zu dürfen – wegen des Koffeins…. – sondern mal richtig reinhauen zu können…).
Nunja, ich bin ehrlich gesagt hin und weg, auch wenn mir bewusst ist, dass der Schwip-Schwap Konsum der letzten 24 Stunden leicht übertrieben war. Aber es schmeckt. Es schmeckt nach Sommer, nach Orange, nach Cola – und eigentlich hätte ich nie nicht erwartet, dass mir ein Süßstoff-Getränk, von dem ich ja weiß, dass es ungesund ist, SO schmeckt. Aber es ist so. Und auch der Freund, der meinte, er werde gerade von albtraumhaften Erinnerungen gejagt, die ihm die Kneipenszenerie des Frühschoppenambientes, das er als Stöpsel mit seinem Vater genießen durfte, bekannte: „Aber DAS schmeckt wenigstens im vergleich zu den Spezi-Erinnerungen, die ich habe!“.
Wenn ich jetzt noch das richtige Maß finde, dann werden meine Kinder mich lieben, wenn ich ab und zu mal eine Flasche Schwip-Schwap Cola+Orange ohne Zucker und ohne Koffein kaufe. Lange genug gewartet haben wir in Deutschland ja nun auf koffeinfreie Colamixgetränke…. Aber jetzt isses schon zu spät: falls der Rest der Konzerne den Schuss jetzt erst hört, ist meine Entscheidung gefallen. Und Pepsi hat mich wieder....