Samstag, 2. November 2013

Ist das mysteriöse Apfelshampoo etwa von Head and Shoulders?


Heute nachmittag kam ein hochmysteriöses weißes Päckchen mit erwartetem, geheimnisvoll bedecktem Inhalt: eine Packung Shampoo und eine Packung Spülung eines zu dem Zeitpunkt  noch unbekannten Herstellers, die wir sofort und augenblicklich dem Härtetest unterziehen wollten. Zumindest das Shampoo sollte sich beweisen müssen, denn zu Besuch in Haus und Dusche war und ist unser Onkel G. aus S., der in unserem Heimatdorf gerade sein denkmalgeschütztes Haus aus- und umbaut.

Zum ersten Eindruck: schon beim Öffnen roch das Paket in meiner Nase fruchtig-frisch, ich konnte den Geruch aber nicht spontan zuordnen, was Onkel G. hingegen mühelos gelang: „Apfel!“ rief er und fargte sich um ihn tummelnden Kinder, wie es riecht. „Apfelig!“, „Grün!“, „Gut!“, „Lecker!“ – und im Gesamturteil “TOLL!!!“.

Nach dem Duschen lautete das Urteil des Fachmanns:

“Sehr schöner, feinporiger* Schaum, der Geruch ist nicht so meine Geschmacksrichtung, aber insgesamt gut. Das Ergebnis ist gut, auch der Baudreck, der sich den ganzen Tag über auf der Kopfhaut angesammelt hat und schon begann, Humusboden zu werden, ist raus.“
Keine grünen Haare, keine allergische Reaktion (Onkel G. neigt dazu!) und –„Weiches, tuffiges Haar!“. Was will man mehr?
Sein erster Tipp: die geheimnisvolle und mysteriöse Firma ist Head&Shoulders von Procter und Gamble – man wird sehen….

Nachteil: mit einmal Drücken kann man eine fünfköpfige Familie abschaumen, aber das ist bei der Marke, die wir im ähm….. im…… auf dem Kopf haben, wohl immer so und war ein weiterer Anhaltspunkt für Onkel G. für seinen Tipp.

Wir sind gespannt!

* Er ist mit einer Professorin befreundet, die "Schaumforschung" an einer Uni in Süddeutschland betreibt (ganz ehrlich, auch wenn es in dem Zusammenhang fast schön unglaublich klingt). Und er sagt, das Ergebnis entspräche absolut den aktuellen Ansprüchen an Schaum. Das glauben wir ihm mal..... 


Dienstag, 15. Oktober 2013

Das DNA-Reparaturserum 365 Cellular Elixir Intense von Lancaster - willkommen im Hautlabor

Wie wunderbar es ist, wenn man das Hobby "Produktprobensammeln" hat. Im Grunde genommen kann man sich jeden Tag über irgendetwas freuen, denn man bekommt permanent ein Pröbchen hier, ein anderes da geschenkt. Es kostet nix - sehr wichtig, wenn man bedenkt, dass man ursprüngliches Ziel eine Million war - und macht im Idealfall schön.
So zum Beispiel meine momentane Testerrungenschaft des DNA-Reparaturserums 365 Cellular Elixir Intense von Lancaster. die habe ich allerdings bestellt, direkt bei Lancaster.
Ja, da ist schon der Name royal und weist auf höchste Effizienz hin - und was soll ich sagen: es fühlt sich gut an.

die Konsistenz ist tatsächlich serumartig und klebt, im gegensatz zu anderen produkten ähnlcihen Namens, nicht an der haut der Finger. Man kann also danach sogar Kontaktlinsen einsetzen, ohne dass es Schwierigkeiten gibt.
die Haut fühlt sich nach der Behandlung allerdings dennoch weicher und geschmeidiger an - ob das ganze Resultat nach 365 zum Gewinn eines Beauty-Contests führt, kann ich nicht sagen, dazu war die Probentube zu klein ;-)

Fakt ist: die zu verwendende Menge von 3 Tropfen zweimal täglich reicht absolut aus, um einen ersten Wohlfühleffekt zu erzielen.
Dass und wie hierbei DNA-Schäden regeneriert werden sollen, erschließt sich mir zwar nciht ganz, denn meines Wissens ist die DNA der genetisch festgelegte Code der zellen, aber auf irgendeinen biochemischen Vorgang wird sich Lancaster wohl berufen, wenn die Firma ein solches Resultat zusagt.

Außerdem soll das Elixir Faltenkorrektur, Hautfestigung, Leuchtkraft (jesses, wovon denn???) und "sichtbare Jugendlichkeit" mit sich bringen.
Hm...
einer meiner braven Schüler begrüßte mich tatsächlich mit den Worten "Magistra, Sie sehen heute aber echt hübsch aus!"
Und ich dachte, es hätte was mit MIR zu tun ;-)

Fazit: Ausprobieren lohnt sich (auch wenn man Schülerkommentare geflissentlich zu übergehen neigt), denn Hautgefühl, Entspannungsfaktor, Handhabung und vor allem der sanfte Duft machen das Produkt für mich interessant.

Sonntag, 2. Juni 2013

Weg von der Wurzelbürste: Philipps Visapure, eine neue Gesichtsreinigungsgeneration


Wieder einmal war es ein Produkttest, den ich eigentlich gar nicht als wirklich zu mir passend empfunden habe – aber ausgewählt ist ausgewählt, wenn man bei den Konsumgöttinnen ehrlich antwortet, also habe ich beschlossen, die Philipps Visa Pure ernsthaft auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen. Und siehe da: jeden Tag zweimal täglich angewandt – mit der normalen Bürste – und meine seit beiden Schwangerschaften hormonell bedingt vorhandenen Pickel sind nach zwei Wochen verschwunden -
nun mag man einwenden, es könne das Waschgel gewesen sein, das ich dazu benutzt habe, aber das hatte ich auch schon vorher, ohne dass es auch nur halb so wirksam gewesen wäre.
Als besonders komfortabel empfinde ich bei der Philipps Visa Pure die Einstellungen – ingsgesamt läuft sie eine Minute, schaltet sich aber jeweils nach 20 Sekunden kurz ab, um damit das Signal zum Wechsel der Gesichtszone zu geben. Die Zeit, die ein entsprechend gutes Ergebnis erzielt, ist überschaubar, die Wasserschlacht im Bad hält sich deutlich mehr in Grenzen als bei meiner sonstigen Gesichtspflege, die ich in der Regel ohne Waschhandschuh vorgenommen habe, um das Risiko von übertragenen Keimen zu minimieren, das Hautgefühl ist spürbar verbessert – alles in allem also eine richtig gute Sache.

Besonders überzeugend ist dabei die Double-Motion-Technologie, bei der die Bürsten des Reinigungskopfes, die alle drei Monate gewechselt werden sollten, wirklich in die tiefsten und kleinsten Minifältchen und Poren kommen, sodass die Haut tatsächlich tiefengereinigt ist – und zwar mechanisch, denn die Bürste funktioniert auch ohne Waschsubstanzen gut, erhöht allerdings die Wirksamkeit derselben – bzw. ihre Wirksamkeit empfinde ich mit Waschgel/ Schaum als gesteigert. Dazu eignet sich die Bürste noch, das abendliche Abschminken deutlich zu beschleunigen, denn auch zum Make-Up-Entfernen taugt sie.
Der Preis liegt mit etwa 140 Euro nicht wirklich niedrig, aber ich wenn ich sie nicht jetzt schon hätte, würde ich sie mir wirklich und wahrhaftig zu Weihnachten wünschen oder als persönliches Extra kaufen, denn seit ich die Visapure benutze, haben sich meine Hautprobleme merklich minimiert. 

Den finalen Härtetest wird das gute Stück erfahren, wenn ich mit ihr .... das Auto putze. Oder die Schuhe.  Oder: offen für Vorschläge - wenn sie filmbar sind, gerne auch mit Beweisvideo :-)